Frankfurt baut riesige neue Luftfrachtanlage bis 2028 für globalen Güterverkehr
Frankfurt baut riesige neue Luftfrachtanlage bis 2028 für globalen Güterverkehr
Am Frankfurter Flughafen entsteht bis 2028 eine große neue Luftfrachtanlage. Das von Fraport im Auftrag des Logistikriesen Kuehne+Nagel geleitete Projekt erweitert die Kapazitäten im Bereich CargoCity Süd und ist Teil eines umfassenden Plans, um Frankfurts Position als globaler Frachtknotenpunkt zu stärken.
Die neue Anlage wird auf einer Fläche von 16.900 Quadratmetern im Luftfrachtbereich 2 in der Nähe von Tor 31 entstehen. Davon entfallen 7.600 Quadratmeter auf Lagerflächen, während 1.100 Quadratmeter für Büros und Mitarbeiterbereiche vorgesehen sind. Das Design umfasst 16 Ladebuchten und Rampen für Lkw sowie separate Flächen für Fahrzeugbewegungen und Parkplätze.
Fraport bleibt als Eigentümerin des Gebäudes Teil ihres Immobilienportfolios, während Kuehne+Nagel den Betrieb übernehmen wird. Nachhaltige Elemente wie eine Dach-Photovoltaikanlage, die Strom ins Flughafen-Netz einspeist, sind integriert. Zudem strebt das Projekt eine Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an.
Die Erweiterung folgt auf das jüngste Wachstum von Kuehne+Nagel in der Region. In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen seine Lagerkapazitäten in den nahegelegenen Städten Kelsterbach und Raunheim um 25 Prozent ausgebaut. Gleichzeitig stieg die Auslastung von 75 auf 92 Prozent. Digitalisierungsmaßnahmen wie KI-gestützte Lagerautomatisierung und Blockchain-basierte Lieferkettenverfolgung wurden ebenfalls eingeführt.
Die Anlage ist Teil des Cargo Hub Master Plans von Fraport, der die Wettbewerbsfähigkeit Frankfurts in Branchen wie Gesundheitswesen, Halbleiter und Cloud-Infrastruktur stärken soll.
Nach Fertigstellung wird die Anlage die Frachtabfertigung am Frankfurter Flughafen deutlich verbessern. Das Projekt fördert das langfristige Wachstum in stark nachgefragten Sektoren und unterstreicht gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele des Flughafens. Die Bauarbeiten sollen bis 2028 abgeschlossen sein.
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