Frankfurter Georg-Büchner-Schule zieht in historisches Bockenheimer Gebäude um
Frankfurter Georg-Büchner-Schule zieht in historisches Bockenheimer Gebäude um
Frankfurts Georg-Büchner-Schule verlegt Teil ihres Betriebs in historisches Gebäude nach Bockenheim
Ein Teil der Frankfurts Georg-Büchner-Schule ist in ein frisch saniertes Denkmal in Bockenheim umgezogen. Mit dem Umzug soll die Raumnot entlastet werden, denn die Schülerzahlen in der Stadt steigen weiterhin an. Vorerst ist nur der Grundschulbereich mit den Klassen 1 bis 4 in das neue Gebäude gezogen.
Der neue Standort der Grundschule befindet sich in der Schlossstraße 29, in einem aufwendig restaurierten Wilhelminianer-Bau. Zuvor war das Gebäude vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Information (DIPF) genutzt worden. Für die schulische Nutzung wurde es umfassend modernisiert – dabei blieb der historische Charme erhalten, während zeitgemäße Einrichtungen wie Klassenzimmer, eine Bibliothek sowie spezielle Räume für Kunst, Musik und die Mahlzeiten eingerichtet wurden.
Der Umzug entlastet bereits den Stammsitz in der Pfingstbrunnenstraße, wo weiterhin die Integrierte Gesamtschule (IGS) untergebracht ist. Durch die freigewordenen Flächen am alten Standort lässt sich der wachsende Schülerandrang in Frankfurt besser bewältigen. Die vollständige Fertigstellung des Projekts ist bis Ostern 2026 geplant.
Die Georg-Büchner-Schule führt eine dreizügige Grundschule mit angegliederter IGS. Das neue Gebäude beherbergt neben Unterrichtsräumen auch Verwaltungsbereiche und schafft so ein rundum modernisiertes Lernumfeld.
Der Umzug in das sanierte Gebäude bringt sofortige Entlastung für die überfüllten Klassenzimmer in Frankfurt. Mit Fachräumen und erweiterten Einrichtungen unterstützt der neue Campus sowohl den Unterricht als auch schulische Aktivitäten. Die endgültige Fertigstellung 2026 wird die Kapazitäten der Schule weiter stärken, um den steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden.
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