"Mein Schiff 7" kehrt mit 250 historischen Seglern nach Bremerhaven zurück
"Mein Schiff 7" kehrt mit 250 historischen Seglern nach Bremerhaven zurück
Mein Schiff 7 kehrt im August zurück – eines der größten Treffen historischer Segelschiffe der Welt
Nach einer fünfjährigen Pause findet Mein Schiff 7, eines der größten Treffen traditioneller Segelschiffe weltweit, in diesem August wieder statt. Vom 13. bis zum 17. August versammeln sich historische Schiffe aus aller Welt in der norddeutschen Hafenstadt Bremerhaven. Die Veranstalter erwarten zehntausende Besucher und einen wirtschaftlichen Impuls von rund 60 Millionen Euro für die Region.
Zuletzt hatte das Festival 2015 stattgefunden – die für 2020 geplante Ausgabe war wegen der Pandemie abgesagt worden. In diesem Jahr werden etwa 250 Schiffe aus 17 Ländern erwartet, darunter Windjammer, Ausbildungsschiffe und Expeditionsschiffe. Ein besonderes Highlight ist die Nao Santa María, ein Nachbau des berühmten Schiffes von Christoph Kolumbus, das im Bremerhavener Hafen anlegen wird.
Die Parade der Schiffe wird von der Alexander von Humboldt II angeführt, Bremerhavens eigener Dreimastbark. Zu den weiteren prominenten Teilnehmern zählen Perus Unión, Omans Shabab Oman II und Portugals Sagres II. Allerdings wird Mexikos Cuauhtémoc fehlen – das Schiff hatte im Mai 2023 bei einer Kollision mit der Brooklyn Bridge in New York schwere Schäden erlitten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird die Veranstaltung offiziell an Bord der Gorch Fock eröffnen. Darüber hinaus erhalten mehr als 7.800 Besucher die Gelegenheit, während geplanter Ausfahrten selbst an Bord der Schiffe zu gehen.
Mein Schiff 7 2025 verspricht ein seltenes Schauspiel maritimer Geschichte zu werden – mit Schiffen, die Jahrhunderte und Kontinente verbinden. Das Treffen wird nicht nur Menschenmassen anziehen, sondern auch der lokalen Wirtschaft einen 60-Millionen-Euro-Schub verleihen. Nach Jahren der Wartezeit markiert die Rückkehr des Events ein lang ersehntes Wiedersehen für Segler und Zuschauer gleichermaßen.
Robert Shiller erhält Commerzbank-Preis für bahnbrechende Finanzforschung
Von der Dotcom-Blase bis zum Case-Shiller-Index: Shillers Forschung prägt die globale Finanzdebatte. Warum seine Theorien bis heute Ökonomen weltweit inspirieren.
Thüringenkolleg Weimar schließt: Zweiter Bildungsweg in Thüringen endet 2027
Eine Institution für Spätstarter fällt weg: Warum Thüringen sein einziges Kolleg schließt – und was das für Erwachsene bedeutet. Politiker ringen um Alternativen.
ICE rammt Autoreifen und Bobbycar – Bundespolizei ermittelt wegen Sabotageverdachts
Ein mysteriöser Fund auf den Gleisen bringt einen ICE zum Crash. Wer legte Reifen und Bobbycar in den Weg – und warum? Die Ermittler brauchen Ihre Hilfe.
Drogen am Steuer: Polizei stoppt mehrere Kokain-Fahrer auf der A67 in Südhessen
Ein 22-Jähriger mit Kokain im Blut, ein 25-Jähriger mit Drogen-Cocktail – die Polizei schlägt Alarm. Warum die A67 zum Hotspot für Drogenfahrten wird.
Neuverhandlung im 30 Jahre alten Mordfall: Was geschah 1993 auf dem Reiterhof?
Ein uralter Kriminalfall kehrt zurück: Ein aufgehobenes Urteil wirft Fragen auf. Warum scheiterte die Justiz jahrzehntelang an diesem Rätsel? Die Neuauflage des Prozesses könnte nun endlich Klarheit bringen – oder einen Freispruch erzwingen.
Neue SmartFleet-Karte: Speditionen sparen jetzt clever beim Tanken in Europa
Tanken war noch nie so lukrativ: Mit der neuen Fleet-Karte sparen Unternehmen nicht nur Geld, sondern sammeln auch Prämien. Doch gilt sie wirklich überall in Europa?
Hessens Sieben-Punkte-Plan zeigt erste Erfolge im Frankfurter Bahnhofsviertel
Mehr Polizei, KI-Überwachung und soziale Unterstützung – wie Hessen das Frankfurter Bahnhofsviertel Schritt für Schritt verändert. Doch bleibt der Wandel nachhaltig?
SV Wehen Wiesbaden feiert siebten Heimsieg in Serie gegen Stuttgart II
Ein furioser Start und eine stabile Abwehr: Wiesbadens Mannschaft zeigt in der BRITA-Arena, warum sie zu Hause fast unschlagbar ist. Die Fans jubeln – die Saison geht weiter auf Erfolgskurs.
Dresdens verbotene Kunst: Wie Expressionisten die DDR-Diktatur herausforderten
Sie malten gegen den Staat – und blieben trotzdem. Wie Dresdner Künstler wie Eberhard Göschel oder Cornelia Schleime im Untergrund die DDR-Kunst revolutionierten. Ein Blick auf verbotene Ateliers und geheime Galerien.
Geheime Druckerei in Dresden trotzte der DDR-Zensur mit verbotener Kunst
Versteckt in einer Dresdner Wohnung druckten Künstler mit einer 100 Jahre alten Presse, was der Staat verbot. Ihre Geschichte zeigt, wie Kunst die Mauern der Diktatur durchbrach.
Wie die DDR Joseph Beuys zensierte – und ihn doch ausstellte
Er galt als 'unerwünscht', doch 1988 zeigte die DDR seine Werke. Warum die Ausstellung Beuys vor Beuys ein Scheitern der Ideologie offenbart – und was fehlt.
Bären-Gedenktag: Wie Bruno Deutschlands Wildnis veränderte und die Bahn eine Erinnerung schuf
Ein Bär namens Bruno veränderte Deutschlands Blick auf Wildtiere – bis heute. Warum die Bahn seinen Tod nie vergisst und was das für unsere Wälder bedeutet.