Wertstoffhof Dotzheim schränkt Annahme ein – was sich ab 30. März für Besucher ändert
Wertstoffhof Dotzheim schränkt Annahme ein – was sich ab 30. März für Besucher ändert
Ab 30. März: Wertstoffhof Dotzheim führt weitreichende Änderungen ein – weniger Annahmestellen und strengere Regeln
Der Recyclinghof im Frankfurter Stadtteil Dotzheim wird ab dem 30. März umfangreiche Umstellungen vornehmen. Obwohl die Anlage während der Bauarbeiten geöffnet bleibt, werden sowohl die Zufahrt als auch die angenommenen Abfallarten eingeschränkt. Ziel der Maßnahmen ist es, Staus auf der benachbarten Willy-Werner-Straße zu vermeiden – einer wichtigen Zufahrtsroute zu den Krankenhaus.
Ab dem Stichtag werden nur noch vier Abfallkategorien entgegengenommen: Grünabfälle, Sperrmüll, Metall sowie PPK (Papier, Pappe, Karton). Alle anderen Materialien werden abgewiesen, sofern sie nicht für die kostenlose Entsorgung qualifiziert sind. Die Einschränkungen sind Teil vorübergehender Regelungen während der Sanierungsarbeiten.
Während der Bauphase steht der Wertstoffhof lediglich mit einem Drittel seiner üblichen Fläche zur Verfügung, und es gibt nur noch ein einziges geöffnetes Einfahrtstor. Zudem wird Fahrzeugen mit Anhängern die Zufahrt verwehrt, um zu verhindern, dass sich Warteschlangen auf die Willy-Werner-Straße ausweiten. Aktuell nutzen täglich zwischen 170 und 200 Besucher die Einrichtung, an Wochenenden steigt die Zahl oft auf über 200 an.
Trotz der Herausforderungen entschieden sich die Verantwortlichen gegen eine vollständige Schließung des Hofs. Die Lösung soll einen Kompromiss zwischen der Aufrechterhaltung der Entsorgungsdienste und der Vermeidung von Behinderungen auf der stark frequentierten Straße in Richtung Krankenhaus darstellen.
Anwohner, die den Wertstoffhof Dotzheim nutzen, müssen künftig vor ihrem Besuch prüfen, ob ihre Abfälle noch angenommen werden. Die reduzierten Zufahrtsmöglichkeiten und das Anhänger-Verbot bleiben bis zum Abschluss der Bauarbeiten bestehen. Die Änderungen sollen den Zugang zur Einrichtung aufrechterhalten, ohne den Verkehr auf der wichtigen Krankenhausroute zu behindern.
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