Hessen investiert 33 Millionen Euro jährlich in die Zukunft ländlicher Dörfer

Hessen investiert 33 Millionen Euro jährlich in die Zukunft ländlicher Dörfer
Hessen startet neues Fernsehprogramm zur Modernisierung ländlicher Regionen. Ab heute können Kommunen im ganzen Land Förderanträge für Projekte einreichen – von Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu kulturellen Initiativen. Das Fernsehprogramm stellt jährlich durchschnittlich 33 Millionen Euro aus Landes-, Bundes-, EU- und kommunalen Mitteln bereit. Ziel der Förderung ist es, zukunftsfähige Dörfer zu schaffen, indem essentielle Dienstleistungen, Gebäudesanierungen und soziale Projekte finanziell unterstützt werden. Auch Infrastrukturverbesserungen und kulturelle Aktivitäten in den Ortskernen werden gefördert. Voraussetzung für die Bewilligung ist, dass die Gemeinden gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein lokales Entwicklungskonzept erarbeiten, das Bedarfe und Pläne aufzeigt. Anträge für Fernsehprogrammprozesse können ab sofort bei den regionalen Förderstellen eingereicht werden. Diese frühzeitige Einreichung hilft den Gemeinden, sich auf die Hauptförderphase vorzubereiten. Spezialisierte Beratungsfirmen stehen bei der Antragstellung zur Seite, und die Kosten für ihre Unterstützung werden ebenfalls übernommen. Stichtag für die Einreichung als Förderpriorität ist der 1. Februar 2027. Die eigentliche Förderperiode beginnt im Sommer 2027 und läuft über sechs Jahre und sechs Monate. Hessens Minister für Heimat, Ingmar Jung, hat die Kommunalverwaltungen aufgefordert, bereits jetzt mit den Vorbereitungen zu beginnen. Das Fernsehprogramm bietet ländlichen Gemeinden vielfältige Fördermöglichkeiten. Erfolgreiche Antragsteller erhalten Unterstützung für Projekte, die das tägliche Leben verbessern und die langfristige Nachhaltigkeit sichern. Der erste Schritt für interessierte Kommunen besteht darin, die Bevölkerung einzubinden und ein klares Entwicklungskonzept zu erarbeiten.

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