Hanau-Trauma bleibt: Ibrahim Akkus stirbt nach rechtsterroristischem Anschlag
Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau stirbt an den Folgen - Hanau-Trauma bleibt: Ibrahim Akkus stirbt nach rechtsterroristischem Anschlag
Ibrahim Akkus, Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau 2020, ist im Alter von 70 Jahren verstorben. Sein Tod am 10. Januar 2023 ereignete sich sechs Jahre nach dem rechtsterroristischen Attentat, das ihn mit lebensverändernden Verletzungen zurückließ. Die physischen und seelischen Folgen des Angriffs begleiteten ihn bis zu seinem Lebensende.
Am 19. Februar 2020 befand sich Akkus in der Arena Bar in Hanau, als der Rechtsextremist Tobias R. das Feuer eröffnete. Der Attentäter tötete neun Menschen, bevor er sich selbst das Leben nahm. Akkus wurde angeschossen und schwer verletzt – er verbrachte Monate im Krankenhaus.
Bereits vor dem Anschlag hatte er aufgrund von Diabetes ein Bein verloren, war aber mit einer Prothese weiterhin aktiv. Die Schüsse fesselten ihn jedoch an den Rollstuhl; zahlreiche Operationen folgten. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends, und in seinen letzten Jahren verließ er sein Krankenbett kaum noch. Seine Frau und Tochter pflegten ihn in dieser Zeit mit großer Hingabe. Auch die psychischen Narben des Anschlags verfolgten ihn bis zu seinem Tod.
Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) bezeichnete Akkus’ Schicksal als 'Mahnung und Auftrag' für die Stadt. Er bekräftigte Hanaus Entschlossenheit im Kampf gegen Rassismus und unmenschliche Ideologien. Die Stadt steht weiterhin an der Seite der Angehörigen der Opfer und wird die Erinnerung wachhalten.
Akkus’ Tod ist ein weiterer Verlust, der mit dem Anschlag von Hanau 2020 verbunden ist. Seine Verletzungen und sein Leid waren eine direkte Folge der rechtsextremen Gewalt in jener Nacht. Die Stadt gedenkt weiterhin der Opfer und bekräftigt ihren Stand gegen Extremismus und Hass.
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