Pfarrer Thomas Reitz wechselt von Seligenstadt nach Frankfurt-Sachsenhausen

Pfarrer Thomas Reitz wechselt von Seligenstadt nach Frankfurt-Sachsenhausen
Nach fast fünf Jahren im Amt verlässt Thomas Reitz seine Position als Pfarrer in Seligenstadt und Mainhausen. Bald wird er eine neue Stelle als Seelsorger der Evangelisch-reformierten Dreikönigsgemeinde in Frankfurt-Sachsenhausen antreten. Sein Abschied markiert das Ende einer Phase, in der er sich durch sein Engagement und seine Vision für die Kirche einen Namen gemacht hat.
Reitz’ Wirken in Seligenstadt und Mainhausen war geprägt von seinem aktiven Einsatz in der Kirchenpolitik und der Gemeindearbeit. Er schätzte die hohen Maßstäbe der Gemeinde, etwa die Praxis, Spender zu würdigen, Neuankömmlinge willkommen zu heißen und ein flexibles Konfirmandenprogramm anzubieten. Sein Ansatz betonte eine 'passive Mission', bei der die Kirche allen Menschen eine offene und zugängliche Einladung erteilt.
Die Gemeinde, die er zurücklässt, ist gut organisiert – mit einem vielfältigen Seelsorgeteam und einem engagierten Kirchenvorstand. Reitz hob zudem die Bedeutung der evangelischen Kindertagesstättenarbeit hervor, die er als zentralen Bestandteil der kirchlichen Gemeinschaftsaufgabe ansah. Seine Vision war eine Kirche, die als glaubwürdiger und aktiver Partner für Mitglieder wie für die Gesellschaft insgesamt wirkt. Nach seinem Abschied übernimmt Alexandru Lita kommissarisch die Pfarrstelle und arbeitet dabei mit Leonie Krauß-Buck zusammen. Gleichzeitig führt das Evangelische Dekanat Dreieich-Rodgau Gespräche zur Besetzung der Stelle auf Dauer. Noch steht keine offizielle Berufung fest, und die Gemeinde wird Reitz für seine Teamfähigkeit, Führung und seine unverwechselbare Stimme vermissen.
Mit dem Wechsel nach Frankfurt-Sachsenhausen beginnt für Reitz und die Gemeinde, die er verlässt, ein neues Kapitel. Sein Nachfolger übernimmt eine gut strukturierte Kirche mit starkem Fokus auf Gemeinschaft und Offenheit. Die Suche nach einer dauerhaften Lösung geht derweil weiter, während das Dekanat zügig eine Nachfolge regeln will.

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