Hessens Arbeitsmarkt 2025: Höchste Arbeitslosigkeit seit fünf Jahren trotz sinkender Stellenangebote

Mehr Arbeitslose in Hessen erneut - Hessens Arbeitsmarkt 2025: Höchste Arbeitslosigkeit seit fünf Jahren trotz sinkender Stellenangebote
Hessens Arbeitsmarkt verschlechtert sich 2025 weiter – Arbeitslosigkeit steigt, Stellenangebote gehen zurück
Die Arbeitsmarktsituation in Hessen hat sich 2025 weiter verschlechtert: Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, während die Zahl der offenen Stellen sinkt. Die Region kämpft weiterhin mit strukturellen Herausforderungen wie hohen Energiekosten, langsamen Genehmigungsverfahren und einem Mangel an Fachkräften. Experten warnen, dass eine schnelle Erholung nicht in Sicht ist.
Die Arbeitslosenzahlen in Hessen stiegen im Laufe des Jahres 2025 kontinuierlich an. Bis zum 11. Dezember waren 204.639 Menschen ohne Arbeit registriert – 2.250 mehr als im November und 10.300 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Jahresdurchschnitt für 2025 lag bei 206.000 Arbeitslosen, dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Die Arbeitslosenquote erreichte im Dezember 5,8 Prozent.
Auch die Zahl der offenen Stellen brach deutlich ein: Im Vergleich zu 2024 ging sie um etwa zehn Prozent zurück. Zum Jahresende blieben nur noch 42.000 Stellen unbesetzt. Gleichzeitig stiegen die Insolvenzen um mehr als ein Drittel, was die wirtschaftliche Belastung weiter verschärfte. Versuche, die Energiekosten zu reformieren, Bürokratie abzubauen und Fachkräfte zu gewinnen, zeigten bisher kaum Wirkung. Seit 2018 hat Hessen rund 37.000 Industriearbeitsplätze verloren – die Beschäftigtenzahl in diesem Sektor sank von 417.000 auf 380.000. Hohe Energiepreise, langwierige Genehmigungsverfahren und der Fachkräftemangel belasten die Unternehmen weiterhin. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Spezialisten in den Bereichen Technik, Gesundheitswesen und IT ungedeckt.
Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion, bestätigte, dass es keine Anzeichen für eine wirtschaftliche Belebung gebe. Für die kommenden Monate erwartet er keine Besserung auf dem Arbeitsmarkt. Bundesweite Maßnahmen wie Anreize für Frühverrentung und verlängerte Arbeitslosengeldbezüge haben die Erwerbsbeteiligung zusätzlich verringert.
Hessens Arbeitsmarkt bleibt unter Druck: Die Arbeitslosigkeit ist auf dem höchsten Stand seit Jahren, während die Zahl der offenen Stellen schrumpft. Die Forderungen nach beschleunigten Zuwanderungsverfahren, tiefgreifenden Strukturreformen und gezielten Investitionen werden lauter. Ohne entscheidende Veränderungen dürften sich die wirtschaftlichen Probleme der Region auch 2026 fortsetzen.

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