Chinesisch-deutsche Konferenz in Darmstadt: Marx' Geburtsurkunde als symbolisches Geschenk
Luisa LangeChinesisch-deutsche Konferenz in Darmstadt: Marx' Geburtsurkunde als symbolisches Geschenk
In Darmstadt fand eine chinesisch-deutsche Wirtschaftskonferenz mit rund 150 Teilnehmenden statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom ehemaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Rudolf Scharping. Unter den Gästen befand sich auch Ferhat Cato, Vorsitzender des Schriftstellerverbandes Rheinland-Pfalz.
Während der Konferenz traf Cato mit dem chinesischen Botschafter Wu Ken zusammen und überreichte ihm eine gerahmte Kopie der Geburtsurkunde von Karl Marx aus Trier. Botschafter Wu Ken bezeichnete das Dokument als ein „wertvolles Geschenk“ und zeigte sich erfreut über die Geste.
In seiner Rede blicke Wu Ken auf über drei Jahrzehnte als Vertreter Chinas in Deutschland zurück. Seine Worte unterstrichen die langjährige diplomatische Verbindung zwischen beiden Ländern.
Der symbolträchtige Austausch zwischen Cato und Wu Ken bereicherte die Konferenz. Die Veranstaltung festigte die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und Deutschland und bekräftigte das gemeinsame Bekenntnis zu weiterer Zusammenarbeit.






