Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und wächst über 6 Milliarden Euro
Luisa LangeVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und wächst über 6 Milliarden Euro
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab und setzt Meilenstein in ihrer Expansion
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen und damit einen bedeutenden Schritt in ihrem Wachstum vollzogen. Das verwaltete Kundengeschäftsvolumen des Instituts übersteigt nun 6 Milliarden Euro, bei einer Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro für das Jahr 2025. Eine jüngst abgehaltene Generalversammlung besiegelte die Fusion und ebnete den Weg für weitere Veränderungen.
Die Versammlung bildete den letzten formalen Akt im Fusionsprozess. Die Anteilseigner billigten eine Dividende von vier Prozent und stimmten einstimmig für den Vorschlag zur Gewinnverwendung. Gleichzeitig markierte die Zusammenkunft das Ende von Fred Hendricks' langjähriger Führung als Vorsitzender des Aufsichtsrats.
Fred Hendricks sowie Karl Peter Kürten und Philipp Mansour werden den Aufsichtsrat aufgrund von Altersgrenzen oder persönlichen Gründen verlassen. Hendricks, der die Strategie der Bank über Jahre geprägt hat, erhielt für seine Verdienste die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Auch Heinz Theißen, eine weitere prägende Persönlichkeit, wurde für sein Engagement seit 1991 mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands ausgezeichnet.
Mit dem Abschluss der Fusion wird der Aufsichtsrat nun umstrukturiert, um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und die größere Dimension der Bank widerzuspiegeln. Die Änderungen zielen darauf ab, Stabilität und eine den erweiterten Geschäftsaktivitäten entsprechende Unternehmensführung zu gewährleisten.
Die Fusion stärkt die Position der Volksbank im Rheinland, deren Vermögenswerte und Kundengeschäft deutlich gewachsen sind. Nach dem Ausscheiden langjähriger Aufsichtsratsmitglieder übernimmt bald eine neue Führung die Verantwortung. Die Bank blickt mit einem neu aufgestellten Gremium und klaren Perspektiven für künftiges Wachstum in die Zukunft.






