Spatenstich für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl markiert Baubeginn
Luisa LangeSpatenstich für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl markiert Baubeginn
Die Sanierung der Zum-Sohl-Straße im Geisaer Ortsteil Spahl ist mit einem offiziellen Spatenstich gestartet worden. Die 400 Meter lange Straße, eine wichtige Zufahrtsroute zum Dorfgemeinschaftszentrum, wies erhebliche Schäden auf, die die Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit beeinträchtigten. Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte die am Projekt Beteiligten sowie Gäste, um den Beginn der Bauarbeiten zu markieren.
Das Vorhaben ist eine gemeinsame Initiative der Stadt Geisa, des Wasser- und Abwasserverbandes Bad Salzungen (WVS) und der RhönEnergie. Es umfasst die Neupflasterung der Straße, die Modernisierung der Entwässerung sowie den Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs. Zudem werden getrennte Kanalsysteme für Schmutz- und Regenwasser angelegt und die bestehende Trinkwasserleitung erneuert.
Die Stadt Geisa übernimmt rund 300.000 Euro für die Straßenbauarbeiten sowie zusätzliche 102.000 Euro für die Entwässerungsverbesserungen. Der Wasser- und Abwasserverband investiert 585.000 Euro in die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahmen belaufen sich auf etwa 785.000 Euro, wobei die Stadt beim Freistaat Thüringen eine Erstattung in Höhe von 486.000 Euro beantragt hat.
Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Mitte 2027 geplant. Nach Abschluss wird die Straße über eine verbesserte Sicherheit, eine effizientere Entwässerung und eine modernisierte Infrastruktur für Anwohner und Besucher verfügen. Die Maßnahmen sollen langjährige Schäden beheben und die Zufahrt zum Gemeinschaftszentrum erleichtern.






