SM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für tausende Kinder in Indonesien
Lukas LehmannSM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für tausende Kinder in Indonesien
SM Entertainment erweitert soziales Engagement in Indonesien durch Partnerschaft mit Unicef
Der südkoreanische Unterhaltungskonzern SM Entertainment hat sein soziales Förderprogramm auf Indonesien ausgeweitet – dank einer neuen Kooperation mit Unicef. Die in Jakarta unterzeichnete Vereinbarung zielt darauf ab, Schulinfrastrukturen zu verbessern und das Wohlbefinden von Kindern im ganzen Land zu stärken. Es handelt sich dabei um die vierte Zusammenarbeit des Unternehmens mit Unicef Korea, nachdem bereits ähnliche Projekte in Vietnam und auf den Philippinen umgesetzt wurden.
Die offizielle Unterzeichnung fand im Unicef-Büro in Jakarta statt. Anwesend waren unter anderem Choi Jung-min, Chief Global Officer von SM Entertainment, sowie Vertreter von Unicef. Auch die Mitglieder der SM-Girlgroup Hearts2Hearts, Jiwoo und Carmen, nahmen an der Zeremonie teil.
Im Rahmen der Partnerschaft wird SM bis 2028 an 60 indonesischen Schulen moderne, nach Geschlechtern getrennte Toilettenanlagen einrichten. Zudem sollen Systeme zur Überwachung der Wasserqualität eingeführt werden, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Das Projekt knüpft an frühere Initiativen an, darunter die Unterstützung von 1.200 Schulen in Vietnam und 850 auf den Philippinen.
Im Mittelpunkt des Programms stehen die Stärkung von Mädchen sowie die Schaffung gesünderer und umweltfreundlicherer Schulumgebungen. SM und Unicef betonten ihr gemeinsames Engagement für die Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität von Kindern in der Region.
Von der neuen Partnerschaft werden tausende indonesische Schülerinnen und Schüler direkt profitieren, etwa durch modernisierte Schulgebäude. Mit einem klaren Zeitplan und messbaren Zielen soll das Projekt die Hygienebedingungen und Wassersicherheit nachhaltig verbessern. Damit setzt SM seine umfassenden Bemühungen fort, Bildung und Kindeswohl in Südostasien zu fördern.






