Schmid und Prass: Österreichs Bundesliga-Stars kämpfen um WM-Chance
Zwei österreichische Nationalspieler prägen die Bundesliga: Romano Schmid und Alexander Prass
Die beiden Österreicher Romano Schmid und Alexander Prass machen in dieser Bundesliga-Saison auf sich aufmerksam. Beide Spieler zeigen sich vielseitig einsetzbar und passen sich flexibel den Anforderungen ihrer Vereine an. Mit ihren Leistungen haben sie sich auch für einen Platz im WM-Kader Österreichs unter Teamchef Ralf Rangnick empfohlen.
Romano Schmid, der für Werder Bremen aufläuft, wurde in dieser Spielzeit bereits in verschiedenen Positionen eingesetzt. Taktische Experimente seines Teams und seine eigene Anpassungsfähigkeit haben ihn über das gesamte Spielfeld wandern lassen. Trotz dieser Flexibilität bevorzugt er eine zentrale Rolle und betont, wie stolz er darauf ist, unter Rangnick für die österreichische Nationalmannschaft zu spielen.
Auch Alexander Prass von der TSG Hoffenheim beweist seine Vielseitigkeit. Auf Vereinsebene agiert er oft offensiver als in der Nationalelf. Prass sieht seine Fähigkeit, unterschiedliche Positionen auszufüllen, als Stärke und stellt sich bedingungslos dort zur Verfügung, wo der Trainer ihn braucht. In der besten Phase seiner Karriere im Ausland hat er sich sogar mit der Rolle des Linksverteidigers unter Rangnick arrangiert.
Beide Akteure liefern für ihre Bundesliga-Clubs konsequent starke Leistungen ab. Dennoch wurden sie – wie jüngste Berichte zeigen – nicht in den vorläufigen WM-Kader Österreichs berufen, in dem auch prominente Namen wie Marko Arnautović und David Alaba fehlen.
Schmid und Prass bleiben weiterhin Leistungsträger in der Bundesliga und warten auf eine mögliche WM-Nominierung. Ihre Anpassungsfähigkeit und aktuelle Form deuten darauf hin, dass sie noch eine Rolle in den Zukunftsplänen des österreichischen Teams spielen könnten. Derzeit liegt ihr Fokus jedoch auf den Vereinsaufgaben und der Aufrechterhaltung ihrer überzeugenden Darbietungen.






