16 April 2026, 12:07

Quiznacht in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit Antirassismus-Arbeit

Ein Plakat mit dem Text "27,1% der Schüler identifizierten sich als rassisch oder ethnische Minderheiten" mit einer Kugel in den Händen, umgeben von einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Quiznacht in Bergisch Gladbach verbindet Spaß mit Antirassismus-Arbeit

Lebhafte Quiznacht zieht 54 Teilnehmer nach Bergisch Gladbach

Letzte Woche lockte eine unterhaltsame Quiznacht 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Bergisch Gladbach. Die von Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa organisierte Veranstaltung war Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus. In einem freundschaftlichen Wettbewerb konnten die Gäste ihr Wissen zu lokalen und globalen Themen unter Beweis stellen.

Brigitta Opiela eröffnete den Abend mit herzlichen Begrüßungsworten, bevor sie sich dem Team "Gläbbich One-Worlders" anschloss. Das Quiz bot eine Mischung aus ernsthaften und unterhaltsamen Fragen. Einige Runden drehten sich um Bergisch Gladbach – etwa um die Erasmus-Schulen der Stadt, den Platz der Migrantinnen und Migranten oder den lokalen Integrationsrat. Eine Frage thematisierte das Holocaust-Mahnmal, während weitere Themen Fluchtbewegungen, Integration und Rassismus in Deutschland behandelten.

Für Auflockerung sorgte eine Scherzfrage: "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?" – eine humorvolle Note zwischen den nachdenklich stimmenden Inhalten. Die Veranstalter präsentierten zudem einen Beitrag von Terre des Hommes und verbanden so den Abend mit übergeordneten antirassistischen Initiativen.

Zwölf Teams traten gegeneinander an und brachten mit ihrer Begeisterung Schwung in die Diskussionen. Die Moderatorinnen sorgten für eine mitreißende Atmosphäre und verbanden gekonnt Bildung mit Unterhaltung.

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Am Ende gingen die Gäste mit neuem Wissen über lokale und globale Zusammenhänge nach Hause. Die Quiznacht stärkte den Gemeinschaftssinn und lenkte den Blick auf laufende Antirassismus-Projekte. Die Organisatorinnen wollen den Erfolg der Veranstaltung nutzen, um auch künftig ähnliche Formate anzubieten.

Quelle