30 March 2026, 12:08

Obertshausen startet mit Klimaschutzstrategie und neuem Beirat durch

Plakat mit der Aufschrift "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030" mit Logo, das für eine signifikante Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 wirbt.

Obertshausen startet mit Klimaschutzstrategie und neuem Beirat durch

Obertshausen hat neue Schritte unternommen, um seine Klimaschutzbemühungen zu verstärken. Die Stadt ist kürzlich dem Hessischen Netzwerk der Klimakommunen beigetreten und hat einen Klimabeirat mit Vertretern aller politischen Gruppen eingerichtet. Zudem hat der Stadtrat eine detaillierte Klimaschutzstrategie verabschiedet.

Die Klimastrategie der Stadt konzentriert sich auf fünf zentrale Handlungsfelder: "Übergeordnete Maßnahmen", "Klimafreundliche Kommunalverwaltung", "Energie", "Mobilität" und "Stadtentwicklung". Innerhalb dieser Bereiche sind 28 konkrete Maßnahmen geplant. Zu den wichtigsten Vorhaben zählen der Ausbau erneuerbarer Energien, die Verbesserung der Gebäudedämmung und die Förderung nachhaltiger Verkehrsmittel.

Federführend verantwortlich für diese Initiativen ist Jan-Georg Knappe, der neu ernannte Klimaschutzmanager der Stadt. Er verfügt über einen Masterabschluss der Universität Göteborg in Schweden. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die kommunale Wärmeplanung, der Ausbau der Radinfrastruktur sowie die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Knappe ruft auch die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Der Klimabeirat der Stadt, dem neben dem Bürgermeister auch der Erste Stadtrat angehört, wird diese Vorhaben unterstützen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Klimaplan Obertshausens wurde einstimmig vom Stadtrat beschlossen. Als nächste Schritte stehen der Ausbau erneuerbarer Energien, die energetische Sanierung von Gebäuden und eine umweltfreundlichere Verkehrsgestaltung im Fokus. Die Stadt strebt an, die 28 Maßnahmen mit Unterstützung von Verwaltung und Bevölkerung umzusetzen.

Quelle