Neue Radroute durch Schwalmtal verbindet Kirchen und Naturerlebnisse
Neue Radroute verbindet historische Kirchen und malerische Landschaften in der Schwalmtal-Region
Eine neue Radroute ist eröffnet worden, die historische Kirchen und reizvolle Landschaften in der Schwalmtal-Region miteinander verbindet. Startpunkt ist Schwalmtal-Amern, von wo aus die Strecke Radfahrer durch Dörfer führt, an jahrhundertealten Gebäuden vorbeikommt und schließlich in ein geschütztes Naturgebiet mündet.
Die Tour beginnt am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern. Gleich zu Anfang passieren Radler den Mühlenturm, ein gut erhaltenes Wahrzeichen aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Von dort aus führt die Route weiter zum Knotenpunkt 27 in Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster mit seiner St.-Nikolaus-Kirche liegt. Etwas später, am Knotenpunkt 24 in Waldniel, erwartet die Radfahrer die neugotische St.-Michael-Kirche, die 1880 erbaut wurde. Der Weg führt dann zum Knotenpunkt 10 in Oberkrüchten, wo die barocke St.-Martin-Kirche steht – ein einschiffiger Sakralbau von besonderer Schönheit.
Am Knotenpunkt 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld können Radfahrer die St.-Maria-an-den-Heiden-Kapelle besuchen, die für ihren flämischen Schnitzaltar bekannt ist. In der Nähe, am Knotenpunkt 26 in Niederkrüchten-Elmpt, bietet die St.-Laurentius-Kirche einen Einblick in die Architektur des 15. Jahrhunderts. Die Route passiert zudem die St.-Peter-Kirche in Born, die erstmals 1136 urkundlich erwähnt wurde und im 15. Jahrhundert erweitert wurde.
Später kreuzt der Weg das geschützte Landschaftsgebiet Happelter Heide am Knotenpunkt 9. Der letzte Halt ist die katholische St.-Gertrudis-Kirche in Schwalmtal-Dilkrath, eine dreischiffige Backsteinbasilika am Knotenpunkt 65.
Die Radroute verbindet religiöse Stätten, historische Sehenswürdigkeiten und natürliche Schönheiten. Radfahrer können Kirchen aus dem 12. bis 19. Jahrhundert erkunden, während sie durch Dörfer und geschützte Landschaften fahren. Die Strecke bietet eine Mischung aus kulturellem Erbe und Outdoor-Abenteuer.






