03 April 2026, 00:09

Neu-Isenburg startet elektrischen Rufbus für klimafreundliche Mobilität

Elektroauto-Laden an einer Station auf einem Parkplatz mit Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Neu-Isenburg startet elektrischen Rufbus für klimafreundliche Mobilität

Neu-Isenburg startet neuen elektrischen Rufbus-Service zur Emissionsreduzierung und Verkehrsentlastung

Seit dem 26. Juni 2023 ist der kvgOF Hopper in Neu-Isenburg unterwegs – ein flexibles, bedarfsgesteuertes E-Shuttle-Angebot, das Anwohnern eine umweltfreundliche Alternative zum eigenen Auto bietet. Hinter dem Projekt steht eine Kooperation zwischen den Stadtwerken Neu-Isenburg und dem Mobilitätsanbieter CleverShuttle, der eigens eine Ladeinfrastruktur für die Fahrzeugflotte eingerichtet hat.

Die Vorbereitungen begannen mit dem Aufbau eines nachfrageorientierten Ladenetzes für die zunächst acht Hopper-Fahrzeuge. Der auf der Hans-Böckler-Straße gelegene Ladehub verfügt über vier Ladestationen mit jeweils zwei 11-Kilowatt-Wallboxen. Diese versorgen die elektrischen Kleinbusse – jeder mit Platz für bis zu sieben Fahrgäste – mit Ökostrom aus den Stadtwerken Neu-Isenburg.

Erster Stadtrat Stefan Schmitt betonte die Bedeutung des Projekts für die Förderung klimafreundlicher Mobilität. Der Service soll nicht nur CO₂-Emissionen und Lärmbelastung verringern, sondern bietet auch eine komfortable Reiseoption, die bequem per App buchbar ist.

Das Vorhaben macht bereits Schule: Auch die Nachbarstadt Dreieich führt ein ähnliches Rufbus-System ein. Ab dem 1. März 2026 werden dort kvgOF-Hopper-Guthabenkarten erhältlich sein.

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Der Hopper-Service ist nun in Neu-Isenburg aktiv und wird durch einen eigenen Ladehub mit acht Wallboxen unterstützt. Die elektrischen Kleinbusse bieten eine emissionsfreie Transportalternative und passen damit perfekt zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. Die geplante Einführung in Dreieich zeigt, dass das Modell in der Region zunehmend auf Interesse stößt.

Quelle