Kyle Sandilands verliert 200-Millionen-Dollar-Job nach Live-Streit mit Co-Moderatorin
Luisa LangeKyle Sandilands verliert 200-Millionen-Dollar-Job nach Live-Streit mit Co-Moderatorin
Kyle Sandilands hat nach einem hitzigen Live-Streit mit seiner Co-Moderatorin Jackie "O" Henderson seinen Millionen-Dollar-Radiovertrag verloren. Der Vorfall, der sich am 20. Februar 2026 ereignete, löste eine öffentliche Empörung aus und führte zunächst zu einer 14-tägigen Suspendierung, bevor der Sender ARN diese Woche die Zusammenarbeit offiziell beendete.
Die beiden befanden sich erst im zweiten Jahr eines auf zehn Jahre angelegten Vertrags im Wert von 200 Millionen Dollar, als die Kontroverse eskalierte.
Der Streit begann, als Sandilands während ihrer gemeinsamen Morgensendung auf KIIS FM persönliche Bemerkungen über Henderson machte. Die Reaktionen der Öffentlichkeit fielen sofort gespalten aus: Während Fans unter dem Hashtag #TeamKyle hinter ihm standen, kritisierten Frauenrechtsorganisationen seine Äußerungen als frauenfeindlich – mit der Folge, dass 15 Prozent der Werbekunden absprangen.
ARN setzte Sandilands am 3. März aus, mit der Begründung, er habe gegen seinen Vertrag verstoßen, nachdem Henderson erklärt hatte, nicht länger mit ihm zusammenarbeiten zu können. Das Unternehmen räumte ihm zwei Wochen ein, um die Angelegenheit zu klären, doch die Spannungen blieben bestehen. Obwohl Henderson ihn am 10. März öffentlich verzieh, sanken die Hörerzahlen weiter.
Die Medienberichterstattung entwickelte sich von reißerischen Schlagzeilen Ende Februar hin zu einer tiefergehenden Analyse im März, in der infrage gestellt wurde, ob die Partnerschaft des Duos überhaupt noch zu retten sei. Trotz Sandilands' Beteuerungen, kein Fehlverhalten an den Tag gelegt zu haben, bestätigte ARN am Mittwochmorgen seine Entlassung. Er kündigte inzwischen an, die Entscheidung gerichtlich anfechten zu wollen.
Die Folgen des Vorfalls vom 20. Februar haben nun Sandilands' langjährige Radiokarriere bei ARN beendet. Sein Rechtsstreit gegen die Kündigung wird zeigen, ob er Anspruch auf Entschädigungen für die verbleibenden acht Jahre seines Vertrags hat. Zudem bleibt die Zukunft der Morgensendung ungewiss.






