Inklusionsscheck NRW 2023: Bis zu 2.000 Euro für inklusive Projekte beantragen
Lukas LehmannInklusionsscheck NRW 2023: Bis zu 2.000 Euro für inklusive Projekte beantragen
Nordrhein-Westfalens Inklusionsscheck NRW: Förderung für inklusive Projekte geht 2023 weiter
Das Programm Inklusionsscheck NRW wird auch 2023 fortgeführt und unterstützt Vereine sowie gemeinnützige Initiativen finanziell. Die Förderung richtet sich an Projekte, die Inklusion vorantreiben – 2022 verzeichnete das Programm mit über 400 geförderten Vorhaben und einem Gesamtvolumen von 812.000 Euro einen Rekord. In diesem Jahr können antragsberechtigte Gruppen erneut bis zu 2.000 Euro pro Projekt beantragen.
Gestartet wurde der Inklusionsscheck 2019, doch erst 2022 erreichte er mit der höchsten Fördersumme und Projektzahl seinen bisherigen Höhepunkt. Zu den geförderten Initiativen zählten etwa ein Schwimmangebot für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen sowie ein mobiles Snoezelen-Entspannungsraum-Projekt. Auch zwei Vorhaben des Vereins Special-Fly e.V. aus Viersen erhielten über das Gutscheinsystem Mittel.
Gefördert werden unter anderem Feste, Publikationen, Ausstellungen und Workshops, die Inklusion stärken. Anträge für 2023 müssen bis zum 30. September online eingereicht werden – das Verfahren läuft über ein eigenes digitales Portal. Alle Informationen sowie der Link zur Bewerbung sind unter www.mags.nrw/inklusionsscheck abrufbar.
Der Inklusionsscheck NRW bleibt 2023 offen für Anträge und stellt bis zu 2.000 Euro pro Projekt bereit. Erfolgreiche Bewerber reihen sich in die wachsende Liste der seit Programmstart geförderten Initiativen ein. Über die Vergabe der Mittel wird nach dem Stichtag am 30. September entschieden.






