30 April 2026, 20:08

Freiburg feiert Kunst und Sport in revolutionärer Ausstellung "Spielraum"

Große Menschenmenge sitzend und stehend in einer Indoor-Sportarena mit Bildschirmen, Flaggen und Deckenleuchten.

Freiburg feiert Kunst und Sport in revolutionärer Ausstellung "Spielraum"

Große neue Ausstellung verbindet Sport und zeitgenössische Kunst in Freiburg

Im kommenden Frühjahr eröffnet in Freiburg eine bedeutende neue Ausstellung, die Sport und moderne Kunst zusammenbringt. "Spielraum: Sport & Kunst" wird am 1. Mai 2026 im Museum für Neue Kunst eröffnet und präsentiert Werke von 17 internationalen Künstler:innen. Die Schau verspricht, die Perspektive der Besucher:innen auf Wettbewerb, Gemeinschaft und die Rolle des Sports im Alltag zu hinterfragen.

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Die Ausstellung vereint Künstler:innen, die sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Thema Sport auseinandersetzen. Einige Werke experimentieren mit modifizierter Sportausrüstung, andere setzen sich mit Themen wie Scheitern, Widerstandsfähigkeit und dem gesellschaftlichen Einfluss der Sportkultur auseinander. Viele Installationen sind interaktiv angelegt und laden das Publikum zum Mitmachen ein – statt nur zuzuschauen.

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und wird von einer Kulturstiftung unterstützt. Ziel ist es, neue Gespräche über Inklusion anzuregen. Begleitend zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Programm mit Workshops, Schnupperkursen und Veranstaltungen, darunter auch Angebote speziell für Menschen mit Behinderungen.

Der ehemalige Cheftrainer des SC Freiburg, Christian Streich, übernimmt die Schirmherrschaft und unterstützt die Initiative. Die Ausstellung ist bis zum 11. Oktober 2026 zu sehen und bietet den Besucher:innen monatelang Gelegenheit, sich mit den vorgestellten Ideen auseinanderzusetzen.

Durch die Verbindung von Kunst und Sport eröffnet "Spielraum" eine neue Art, beide Bereiche zu erleben. Die interaktiven Werke und das Begleitprogramm schaffen während der sechsmonatigen Laufzeit zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe. Die Veranstalter:innen hoffen, dass das Projekt breitere Diskussionen über Gemeinschaft, Barrierefreiheit und die kulturelle Bedeutung des Sports anstoßen wird.

Quelle