Fiat setzt 2023 auf Schaltgetriebe und Hybridantriebe mit neuen Modellen
Luisa LangeFiat setzt 2023 auf Schaltgetriebe und Hybridantriebe mit neuen Modellen
Fiat erweitert seine Modellpalette 2023 mit neuen Fahrzeugen und setzt dabei auf Schaltgetriebe und Hybridantriebe. Die Marke kehrt zudem in das Kompaktsegment zurück, hält aber an ihren beliebten Kleinstwagen wie dem Panda und dem 500 fest. Mit diesen Schritten will Fiat seine Position innerhalb der Stellantis-Gruppe in den nächsten fünf Jahren stärken.
In der ersten Jahreshälfte 2023 bringt Fiat den 500 Mild Hybrid mit Schaltgetriebe sowie den Grande Panda mit Benzinmotor und manueller Gangschaltung auf den Markt. Bis Mitte des Jahres wird zudem der 600 in den Händlerfilialen verfügbar sein – ebenfalls mit Benzinmotor und Schaltgetriebe.
Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 folgt die Vorstellung zweier neuer C-Segment-Modelle: ein klassisches SUV und ein Crossover, beide mit einer Länge zwischen 4,40 und 4,50 Metern. Die Fahrzeuge werden als Mild-Hybride, vollelektrische Varianten und Benziner mit Schaltgetriebe erhältlich sein. Trotz der Erweiterung wird Fiat im Pkw-Bereich nicht über das C-Segment hinauswachsen.
Die Produktion der bewährten Kleinstwagen wie dem Panda wird fortgesetzt, der weiterhin als günstige Variante Pandina für unter 13.000 Euro angeboten wird. Wichtige Absatzmärkte außerhalb Europas sind Brasilien und die Türkei, wobei Brasilien bis 2025 zum größten globalen Markt für Fiat vor Italien aufsteigen soll.
Fiat setzt in seiner Strategie auf starke Verkäufe im Kleinstwagenbereich und den Ausbau des Kompaktsegments. Die neuen Modelle werden Hybrid-, Elektro- und Benzinantriebe bieten – stets kombiniert mit Schaltgetrieben. Damit unterstreicht die Marke ihren Anspruch, in den kommenden Jahren ein zentraler Bestandteil von Stellantis zu bleiben.






