26 April 2026, 12:06

FC Erzgebirge Aue und Wehen Wiesbaden liefern packendes 2:2-Remis

Drei Fußballspieler umarmen sich auf dem Boden nach einem Tor, mit jubelnder Menge und schwenkenden Fahnen im Hintergrund, in einem schwarz-weißen Stadion Setting.

FC Erzgebirge Aue und Wehen Wiesbaden liefern packendes 2:2-Remis

FC Erzgebirge Aue und SV Wehen Wiesbaden trennen sich 2:2 in einem hart umkämpften Spiel

Florian Stritzel, der nach einer Pause zurückkehrte, gab seine Enttäuschung darüber zu, keinen Sieg errungen zu haben. Die Partie markierte einen wichtigen Moment für beide Mannschaften, die ihre Leistungen und Zukunftsaussichten reflektierten.

Stritzel betrat nach seiner Auszeit wieder den Rasen und betonte, wie sehr sich die Atmosphäre am Spieltag von den Trainingseinheiten unterscheide. Er lobte Aues präzise Torabschlüsse und starke Vorstellung – eine Bestätigung für den langjährigen Ruf des Vereins in der zweiten und dritten Liga. Trotz einer 2:1-Führung bedauerte er, dass sein Team die drei Punkte nicht über die Zeit retten konnte.

Aues Trainer Daniel Scherning zeigte sich zwiegespalten über das Ergebnis. Einerseits glaubte er, sein Team hätte den Vorsprung länger halten können, andererseits würdigte er den Ehrgeiz im Amateur- und Unterhausfußball. Mit Wehmut sprach er über Aues jüngsten Abstieg aus der 3. Liga, den er als Verlust für die gesamte Region bezeichnete.

Blickend nach vorn prophezeite Scherning Aues baldige Rückkehr in den Profifußball und deutete dabei ein mögliches Wiedersehen mit Wehen Wiesbaden an. Die Leistung seiner Mannschaft bezeichnete er als wechselhaft – mit starken Phasen, aber auch Schwächeperioden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Remis hinterließ bei beiden Teams Lehren für die Zukunft. Aue demonstrierte Kampfgeist und Offensive, während Wiesbaden defensiv noch nachbessern muss. Schernings Zuversicht deutet darauf hin, dass der Verein entschlossen ist, sich wieder in höheren Ligen zu etablieren.

Quelle