DigitalPakt 2.0 startet – doch Schulen kämpfen mit Ungleichheit und Planungslücken
DigitalPakt 2.0 startet – doch Schulen kämpfen mit Ungleichheit und Planungslücken
DigitalPakt 2.0 startet offiziell – Lehrerverband warnt vor Planungslücken und Ungleichheit
Am 1. Januar 2026 ist der DigitalPakt 2.0 offiziell in Kraft getreten und markiert damit eine neue Phase bei den Bemühungen Deutschlands, Schulen zu modernisieren. Doch der Verband Bildung und Erziehung (VBE) kritisiert Lücken in der Planung und ungleiche Zugangsmöglichkeiten zu digitaler Technik in hessischen Klassenzimmern. Die Gewerkschaft fordert nun klarere Regelungen und stärkere finanzielle Zusagen, um allen Schülerinnen und Schülern gerechte digitale Lernbedingungen zu garantieren.
Der VBE benennt mehrere zentrale Probleme bei der aktuellen Umsetzung der digitalen Bildung. Eine der wichtigsten Forderungen lautet: Jede Schule brauche ein leistungsfähiges WLAN, zuverlässige Hardware für Lehrkräfte sowie professionelle IT-Unterstützung. Ohne diese Grundvoraussetzungen, so die Warnung des Verbands, könnten Lehrer und Schüler kaum mit den Anforderungen modernen Lernens Schritt halten.
Ein weiteres drängendes Problem ist das Fehlen einheitlicher Standards für digitale Ausstattung. Schulen in verschiedenen Regionen Hessens verfügen derzeit über unterschiedlich gute technische Ressourcen – was laut VBE zu ungerechten Nachteilen führe. Um dies zu beheben, pocht die Gewerkschaft darauf, dass jedes Kind ein eigenes digitales Endgerät erhalten müsse, um unabhängig vom Standort gleiche Chancen zu haben.
Gelobt wird vom VBE hingegen die jüngste Vereinfachung der Antragsverfahren für Digitalfördermittel. Durch die vereinfachten Prozesse könnten Schulen nun leichter an Unterstützung gelangen. Dennoch betont der Verband, dass Digitalisierung kein kurzfristiges Projekt sein dürfe. Gefordert werden stattdessen langfristige Finanzsicherheit und verbindliche Standards, die zukünftige Investitionen leiten.
Mit Blick auf die Zukunft drängt der VBE auf eine frühzeitige Konzeption eines DigitalPakt 3.0. Diese nächste Stufe sollte klare bildungspolitische Leitlinien, verlässliche Finanzierung sowie eine Definition dessen umfassen, was eine „digitale Schule“ tatsächlich ausmacht – von Lehrplaninhalten über Medienbildung und Prüfungsformate bis hin zur künftigen Rolle der Handschrift.
Die Forderungen des VBE kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich Schulen auf den DigitalPakt 2.0 einstellen – doch Fragen zu Finanzierung und Gerechtigkeit bleiben offen. Ohne stärkere Verpflichtungen, warnt der Verband, drohten einige Schüler aufgrund ungleicher Technikzugänge abgehängt zu werden. Bisher gibt es in Hessen noch keinen Zeitplan für die Einführung eines DigitalPakt 3.0.
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