Bergische IHK fordert in Berlin schnelle Reformen für die deutsche Industrie
Luisa LangeBergische IHK fordert in Berlin schnelle Reformen für die deutsche Industrie
Die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) hat die Sorgen der regionalen Wirtschaft auf die politische Bühne Berlins getragen. Vertreter der Kammer trafen sich mit Regierungsvertretern und Abgeordneten, um auf die drängenden Herausforderungen der deutschen Industrie aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die wirtschaftliche Belastung und die Notwendigkeit zügiger Reformen.
An der Runde nahmen unter anderem Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, sowie lokale Bundestagsabgeordnete teil. Die Diskussionen drehten sich um die aktuelle wirtschaftliche angespannte Lage und die Wirksamkeit der Regierungspolitik. Alle Beteiligten waren sich einig: Reformen sind unverzichtbar – ihr Tempo wird über den Erfolg entscheiden.
Henner Pasch, Präsident der IHK, betonte die zentrale Rolle mittelständischer Industrieunternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Er forderte mehr Unterstützung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Roman Diederichs, Vizepräsident der IHK, plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Politik bei der Entwicklung von Lösungsansätzen.
Andreas Groß, ebenfalls Vizepräsident der IHK, argumentierte, Deutschland brauche eine mutige Industriestrategie mit ehrgeizigen Reformen. Das Treffen endete mit dem gemeinsamen Bekenntnis zu einem kontinuierlichen Dialog. Beide Seiten unterstrichen die Dringlichkeit entschlossenen Handelns, um die industrielle Zukunft des Landes zu sichern.
Zwei zentrale Erkenntnisse kristallisierten sich heraus: Reformen sind unvermeidbar – und ihre Umsetzung muss beschleunigt werden. Die Teilnehmer bewerteten kritisch bestehende und geplante Maßnahmen der Regierung. Künftige Gespräche sollen auf diesem Austausch aufbauen, um die industriellen Herausforderungen Deutschlands wirksamer anzugehen.






