26 April 2026, 20:06

Ausgebrochener Stier löst nächtliches Chaos an ICE-Strecke und K114 aus

Buchumschlag mit einem Gemälde eines Stiers in einem Stall, mit ein paar Tieren im Vordergrund, einer Wand und einer Tür im Hintergrund und Text oben.

Ausgebrochener Stier löst nächtliches Chaos an ICE-Strecke und K114 aus

Ein 350 Kilogramm schwerer junger Stier entkam am Dienstagabend aus einem Stall in Ilkerbruch und sorgte für Chaos in der Nähe der K114 sowie einer stark frequentierten ICE-Strecke. Die Behörden hatten Mühe, das Tier unter Kontrolle zu bringen, das frei umherlief und so zu Straßensperrungen und Zugverspätungen führte.

Der Ausbruch begann, als der Stier aus seinem Gehege in der Nähe der K114 und der Gleisanlagen ausbrach. Polizei und Besitzer arbeiteten die ganze Nacht zusammen, um die Bewegungen des Tieres zu verfolgen, doch der aufgeregte Stier blieb ungreifbar.

Ein Polizeihubschrauber entdeckte das Tier gegen 1 Uhr nachts in einem Dickicht. Es wirkte verletzt und zunehmend aggressiv, sodass sich die Beamten nicht nähern konnten. Versuche, den Stier zu betäuben, scheiterten aufgrund seines unberechenbaren Verhaltens und der damit verbundenen Risiken.

Bis zum Morgengrauen war der Stier immer noch auf freiem Fuß. Da die öffentliche Sicherheit gefährdet war, entschieden die Behörden, das Tier einzuschläfern, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

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Der Vorfall führte zu vorübergehenden Sperrungen der K114, während Züge das Gebiet mit erhöhter Vorsicht durchfuhren. Der Besitzer des Stiers hatte seit der Flucht mit der Polizei zusammengearbeitet, doch der Zustand und das Verhalten des Tieres ließen letztlich keine andere Lösung zu, als die Situation auf diese Weise zu beenden.

Quelle