26 March 2026, 22:06

160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll in Dietzenbachs Großaufräumaktion

Eine Gruppe von Menschen in einem Park, die Müll sammeln, mit zwei Personen in der Mitte, die Handschuhe tragen und Teller halten, umgeben von weggeworfenen Gegenständen, einem Mülleimer und einer Bank, mit Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund.

160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll in Dietzenbachs Großaufräumaktion

Über 160 Freiwillige räumten in Dietzenbach auf

Am vergangenen Wochenende versammelten sich mehr als 160 Helferinnen und Helfer in Dietzenbach, um Müll aus der gesamten Stadt zu entfernen. Bei der groß angelegten Aufräumaktion wurden Straßen, Parks und Grünflächen gesäubert – insgesamt kamen etwa 32 Kubikmeter Abfall zusammen. Die Organisatoren bezeichneten den Einsatz als beeindruckenden Beweis für den Gemeinschaftsgeist der Stadt.

An der Aktion beteiligten sich Menschen jeden Alters, darunter Mitarbeiter aus fünf städtischen Kitas sowie die Betreuungsgruppe AWO Tageszwerge. Die Teams verteilten sich über die Innenstadt, die äußeren Stadtteile, Wiesen und Wege, um Abfall zu sammeln. Zwischen Zigarettenstummeln, Plastikfolien, alten Schuhen und Sperrmüll fanden sich die unterschiedlichsten weggeworfenen Gegenstände.

Nach getaner Arbeit trafen sich die Freiwilligen am Wertstoff- und Entsorgungszentrum in der Max-Planck-Straße zu einer Abschlussveranstaltung. Bürgermeister Dr. Dieter Lang bedankte sich bei allen für ihren Einsatz, während Betriebsleiter Guido Schick betonte, wie die Aktion Menschen zusammengebracht habe. Projektleiterin Elke Guth unterstrich die Bedeutung, das Bewusstsein für Sauberkeit zu schärfen und gemeinsam Verantwortung für die Stadt zu übernehmen.

Trotz des Erfolgs wiesen die Organisatoren darauf hin, dass in den vergangenen zwei Jahren in keiner anderen hessischen Kommune eine vergleichbar große Bürgeraufräumaktion dokumentiert wurde.

Durch die Aktion wurde eine beträchtliche Menge Müll aus öffentlichen Bereichen entfernt. Stadtvertreter und Organisatoren hoffen, dass das Event mehr Einwohner motiviert, sich an künftigen Initiativen zu beteiligen. Derzeit werden weitere Gemeinschaftsprojekte geplant.

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