05 May 2026, 12:06

Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen und Teamgeist

Zeichnung des Hauptsaals des deutschen Parlaments in Berlin mit einer Flagge oben und begleitendem Text auf dem Papier.

Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen und Teamgeist

Wiesbadens Magistrat hat mit neuem Team die Arbeit aufgenommen

Die neu gewählten Mitglieder des Wiesbadener Magistrats trafen sich am 5. Mai 2023 erstmals nach ihrer Bestellung Ende April zu ihrer konstituierenden Sitzung. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die Runde und betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit in den kommenden Monaten.

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Der Magistrat fungiert als zentrales Entscheidungsgremium der Stadt und ist für die tägliche Verwaltung sowie die strategische Ausrichtung Wiesbadens zuständig. Als kollegiales Gremium setzt er auf Vertrauen, offene Diskussionen und Konsensfindung, um die städtische Politik zu gestalten. Neben den hauptamtlichen Mitgliedern bereichern ehrenamtliche Stadträte – unbesoldete Vertreter verschiedener politischer Richtungen – die Arbeit des Gremiums und sorgen für eine breitere Perspektivenvielfalt bei Entscheidungen.

Hinter den Kulissen erarbeitet der Magistrat Vorlagen für den Stadtrat und begleitet deren Umsetzung. Seine Zuständigkeiten umfassen zentrale Bereiche wie Finanzen, Kultur, Integration, Stadtplanung und Soziales. Die Kombination aus professionellen und ehrenamtlichen Mitgliedern soll Fachwissen mit bürgerschaftlicher Repräsentation verbinden.

In der ersten Sitzung unterstrich Mende die Bedeutung von Entschlossenheit und Teamgeist. Die Struktur des Gremiums fördere die Zusammenarbeit, da jedes Mitglied Verantwortung für die Stadtregierung und die langfristige Entwicklung Wiesbadens trage.

Der neu formierte Magistrat übernimmt nun die Steuerung der administrativen und strategischen Prioritäten der Landeshauptstadt. Von der Politikgestaltung bis zur Umsetzung werden seine gemeinsamen Anstrengungen prägen, wie sich Wiesbaden in den nächsten Jahren entwickelt. Die Einbindung ehrenamtlicher Mitglieder garantiert dabei, dass eine größere Bandbreite an Standpunkten in lokale Entscheidungen einfließt.

Quelle