24 April 2026, 16:10

Wiesbaden zeigt bei geführter Tour, wie Grünflächen das Klima retten

Ein Plakat mit einer Stadtkarte, auf der ein grüner Bereich in der Mitte hervorgehoben ist, begleitet von Text, der Straßen, Parks und Sehenswürdigkeiten beschreibt.

Wiesbaden zeigt bei geführter Tour, wie Grünflächen das Klima retten

Geführte Tour erkundet Wiesbadens grüne Stadtflächen am Freitag, 8. Mai

Am Freitag, den 8. Mai, lädt eine geführte Tour dazu ein, Wiesbadens grüne urbanen Räume zu entdecken. Im Mittelpunkt steht, wie sich die Stadt mit neuen Begegnungsstätten und begrünten Kiezen an den Klimawandel anpasst. Veranstalter sind das Amt für Parks und Gartenbau der Stadt sowie die SEG Wiesbaden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Tour beginnt um 16:00 Uhr unter dem Motto "Zu den Plätzen – Urbanes Grün! Auf geht's!". Die Teilnehmer spazieren durch das Rheingauviertel und das Westend mit Stopps am Wallufer Platz, im Elsässer Park, am Blücherplatz und am Bülowplatz. Gegen 18:00 Uhr endet die Route am Sedanplatz.

Wiesbaden setzt städtische Fördermittel ein, um Quartiere klimaresilienter zu gestalten. Versiegelte Flächen weichen zunehmend Bepflanzung und Freiräumen, die für kühlere, einladendere Nachbarschaften sorgen. Die Maßnahmen sollen die Lebensqualität steigern und gleichzeitig auf heißere Sommer sowie stärkere Regenfälle vorbereiten.

Die Veranstaltung findet kurz vor dem Tag der Städtebauförderung am Samstag, 9. Mai, statt. Das diesjährige bundesweite Motto lautet "Lebendige Orte, starke Nachbarschaften" und thematisiert, wie Städte attraktivere öffentliche Räume für ihre Bewohner schaffen können.

Die Tour präsentiert Wiesbadens Bemühungen, betonlastige Flächen in grüne, nutzbare Freiräume umzuwandeln. Durch Entsiegelung und Begrünung macht die Stadt ihre Viertel anpassungsfähiger an klimatische Veränderungen. Gleichzeitig reiht sich die Aktion in eine bundesweite Initiative für lebendige, besser vernetzte Gemeinschaften ein.

Quelle