Opel Astra wird "Auto des Jahres" – die spektakuläre Erfolgsstory der Marke
Luisa LangeOpel Astra wird "Auto des Jahres" – die spektakuläre Erfolgsstory der Marke
Der neue Opel Astra ist zum „Auto des Jahres“ gekürt worden – ein Höhepunkt der jüngsten Erfolgsgeschichte der Marke. Unter der Führung von Vorstandschef Karl-Thomas Neumann hat das Unternehmen in den vergangenen drei Jahren eine beeindruckende Wende geschafft. Mit steigenden Marktanteilen und der Rückkehr in die Gewinnzone sorgt Opel derzeit für Schlagzeilen in der Automobilbranche.
In den ersten zehn Monaten des Jahres 2016 lag die Selbstzulassungsquote von Opel in Deutschland bei 44,1 Prozent. Dieser Wert übertrifft den Marktdurchschnitt von 29,7 Prozent deutlich und stellt einen Rekord für die Marke in den letzten Jahrzehnten dar. Bei der sogenannten Selbstzulassung registrieren Hersteller unverkaufte Fahrzeuge auf den eigenen Namen – eine Praxis, durch die Opel zum eigenen größten Kunden geworden ist.
Diese Strategie hat zu einem verstärkten Preisdruck auf dem Markt beigetragen. Auch andere Automobilhersteller wie Nissan, Renault und Seat verzeichnen erhöhte Selbstzulassungsquoten von über 36 Prozent. Trotzdem stieg Opel seinen Marktanteil in Deutschland zwischen Januar und November auf 7,3 Prozent.
Doch nicht nur durch Verkaufsstrategien glänzt das Unternehmen: 2016 erreichte Opel die Gewinnschwelle und erfüllte damit Neumanns kurzfristige finanzielle Ziele. Mit Blick auf die Zukunft verspricht der kommende Opel Ampera-e weitere Innovationen dank modernster Technologie. Derweil verzeichnete der deutsche Automobilmarkt insgesamt bis Ende November ein Wachstum von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Wende unter Neumann hat Opel finanzielle Stabilität und branchenweite Anerkennung beschert. Die Auszeichnung als „Auto des Jahres“ für den Astra unterstreicht die neu gewonnene Stärke der Marke. Mit neuen Modellen am Horizont und einer wachsenden Marktpräsenz scheint die Zukunft des Unternehmens gesichert.






