15 April 2026, 12:09

Neuer stellvertretender Kreisbrandmeister für den Niederrhein ernannt

Feuerwehrleute in Helmen stehen auf einem Dach und halten Schläuche, mit Geländern und Treppen darunter und einem Gebäude und Himmel im Hintergrund.

Neuer stellvertretender Kreisbrandmeister für den Niederrhein ernannt

Führungswechsel bei der Feuerwehr Niederrhein

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Im Wehrverband Niederrhein steht ein Wechsel in der Führungsspitze bevor: Christoph Rudolph, der aktuelle stellvertretende Kreisbrandmeister, scheidet Ende des Monats aus seinem Amt aus. Sein Nachfolger wird Michael Rademacher aus Kamp-Lintfort, der nach langjährigem ehrenamtlichem Engagement in der Feuerwehr zum neuen stellvertretenden Kreisbrandmeister ernannt wurde.

Christoph Rudolph hatte das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters über viele Jahre hinweg inne. In dieser Zeit vertrat er den Kreis Niederrhein auch auf Landesebene im Landesfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen. Nach seinem Rückzug möchte er sich vermehrt seinen Hobbys widmen, darunter der Jagd und der Kommunalpolitik.

Michael Rademacher bringt umfangreiche Erfahrung in seine neue Position ein. Als ausgewiesener Fachmann mit großer Einsatzbereitschaft hat er sich in der Feuerwehr bereits einen Namen gemacht. Seine Ernennung folgt dem Vertrauensvotum von Landrat Ingo Brohl, der überzeugt ist, dass Rademacher das Amt mit Hingabe ausüben und die öffentliche Sicherheit stets in den Vordergrund stellen wird.

Das aktualisierte Führungsteam der Feuerwehr Niederrhein besteht nun aus Kreisbrandmeister Markus Janßen (Xanten), dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Ulrich Borgmann (Dinslaken) sowie dem neu berufenen Michael Rademacher. Von ihm erwartet man einen besonnenen und verlässlichen Führungsstil.

Der Wechsel markiert einen neuen Abschnitt für die Feuerwehr Niederrhein: Während Michael Rademacher offiziell das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters übernimmt, zieht sich Christoph Rudolph aus seinen Pflichten zurück. Das Führungstrio bleibt weiterhin darauf bedacht, hohe Standards in Sachen Sicherheit und Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

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