Neu-Isenburg klettert im bundesweiten Wirtschaftsstandort-Ranking auf Platz 45
Emilia SchmittNeu-Isenburg klettert im bundesweiten Wirtschaftsstandort-Ranking auf Platz 45
Neu-Isenburg hat sich im bundesweiten Wirtschaftsstandort-Ranking für 2022 um einen Platz verbessert. Die Stadt belegt nun Rang 45, wie aus einer Untersuchung von DDW Die Deutsche Wirtschaft hervorgeht. Die Studie bewertete 3.809 Gemeinden in ganz Deutschland und konzentrierte sich dabei auf deren wirtschaftliche Bedeutung.
Für die Platzierung berücksichtigte DDW verschiedene Kriterien. Dazu zählten die Anzahl mittelständischer Unternehmen, familiengeführter Betriebe sowie globaler Marktführer am jeweiligen Standort. Auch die Einschätzungen von Unternehmensinhabern und Führungskräften zu ihrer Stadt flossen in die Bewertung ein.
Neu-Isenburg erreichte in der Auswertung 188,55 Punkte und erhielt auf der deutschen Notenskala die Gesamtbewertung 1,72. Aktuell sind in der Stadt 48 der größten Unternehmen ansässig, die von DDW Research erfasst werden. Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein betonte, dass sich Unternehmen und Gründer in Neu-Isenburg wohlfühlen.
Die vollständige Wirtschaftsanalyse für Neu-Isenburg ist online unter https://die-deutsche-wirtschaft.de/standort/wirtschaft-und-unternehmen-in-neu-isenburg/ abrufbar.
Die verbesserte Platzierung unterstreicht die wachsende Attraktivität Neu-Isenburgs als Wirtschaftsstandort. Die Leistungen der Stadt in zentralen Wirtschaftsindikatoren trugen maßgeblich zu ihrer Position im Ranking bei. Die detaillierte Auswertung bietet weitere Einblicke in ihre Stärken und Potenziale.






