14 April 2026, 08:06

LA-Regio-Kliniken reformieren Krankenhausversorgung in Landshut bis März 2026

Postkarte des New Providence Hospitals in Seattle, Washington, das ein großes Gebäude mit Fenstern, Treppen mit Geländern, Bäume, Gras und einen bewölkten Himmel zeigt, mit Text auf der Karte.

LA-Regio-Kliniken reformieren Krankenhausversorgung in Landshut bis März 2026

LA-Regio-Kliniken kündigt umfangreiche Umstrukturierung der Krankenhausversorgung in Landshut an

Die LA-Regio-Kliniken haben weitreichende Veränderungen im Krankenhausangebot der Region Landshut bekannt gegeben. Bis Ende März werden mehrere Fachabteilungen verlegt oder zusammengelegt, um die langfristige medizinische Versorgung in der Region zu verbessern. Die Neugestaltung folgt auf die Fusion lokaler Gesundheitsdienstleister zu Beginn dieses Jahres.

Der Klinikverbund wurde am 1. Januar 2026 gegründet, nachdem die städtischen und kreisweiten Gesundheitsdienste zusammengeschlossen worden waren. Die Geschäftsführung übernehmen Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs als Vorstandsteam.

Bis zum 30. März wird die Abteilung für Gefäßchirurgie nach Landshut-Achdorf verlegt. Die neu gebündelte Einheit wird dort von PD Dr. Georgios Meimarakis geleitet. In den kommenden Monaten sollen auch die kardiologischen Dienstleistungen an diesem Standort zentralisiert werden.

Gleichzeitig zieht die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie bis April nach Landshut-Mitte um. Prof. Dr. Johannes Schmidt übernimmt die Leitung der erweiterten Abteilung, die zudem das robotergestützte Operationssystem "Da Vinci" für hochmoderne Eingriffe einführen wird.

Die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie bleiben am Standort Landshut-Mitte angesiedelt und stärken damit dessen Rolle als zentraler medizinischer Knotenpunkt der Region.

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Durch die Umstrukturierung werden die Fachdienste auf zwei Hauptstandorte verteilt: Landshut-Mitte konzentriert sich künftig auf Allgemeinchirurgie, Onkologie und roboterassistierte Operationen, während Landshut-Achdorf seine Schwerpunkte in der Gefäß- und Herzmedizin ausbaut. Laut Angaben der Verantwortlichen soll damit eine stabile, hochwertige Gesundheitsversorgung für die Region auf Jahre hinaus sichergestellt werden.

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