17 March 2026, 06:07

"Glücksrad"-Gewinner bereut BMW-Traumauto wegen versteckter Kosten und Steuern

Ein altes Buch mit verschiedenen Illustrationen, darunter ein "Rad des Glücks"-Diagramm, das von Text umgeben ist.

"Glücksrad"-Gewinner bereut BMW-Traumauto wegen versteckter Kosten und Steuern

Ein glücklicher Kandidat bei "Glücksrad" gewann einen nagelneuen BMW – doch der Gewinn brachte unerwartete Kosten mit sich. Was wie ein Traumgewinn aussah, entwickelte sich schnell zu einer finanziellen Belastung und einem stressigen Erlebnis. Später gab der Mann zu, er hätte lieber Bargeld genommen.

Der Gewinner war begeistert, als er den BMW aus der Show mit nach Hause nehmen durfte. Doch noch bevor er das Auto vom Gelände fahren konnte, musste er einen Scheck über 4.000 Dollar ausstellen, um die Händler-Steuern und Zulassungsgebühren zu begleichen. Dazu kam eine Einkommensteuerrechnung, die sich am vollen Wert des Wagens orientierte – als hätte er ihn selbst gekauft.

Nach dieser Kostenaufstellung versuchte er, den BMW für etwa 26.000 Dollar zurück an den Händler zu verkaufen. Als das scheiterte, verkaufte er ihn schließlich für 32.000 Dollar an einen anderen Händler. Nach Abzug von Steuern und Wertverlust blieb vom eigentlichen Wert des Autos jedoch nur noch rund 16.000 Dollar übrig.

Die ganze Erfahrung hinterließ bei ihm Frust und Enttäuschung. Später warnte er andere davor, dass es bei Spielshows oft klüger sei, Bargeldpreise anzunehmen statt Autos oder andere hochwertige Sachgewinne. Seine Geschichte ähnelt der anderer Kandidaten, darunter Gewinner von "Der Preis ist heiß", die ebenfalls mit unerwarteten finanziellen Überraschungen konfrontiert wurden.

Am Ende kostete ihn der BMW-Gewinn weit mehr, als er erwartet hatte. Durch Steuern, Gebühren und Wertverlust verlor der Preis einen Großteil seines Werts, noch bevor er ihn richtig genießen konnte. Sein Rat an zukünftige Kandidaten ist klar: Wenn die Wahl besteht, ist Bargeld die sicherere Option.

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