"Celebrity Traitors": Warum die Stars in einem unscheinbaren Flughafen-Hotel isoliert werden
Lukas Lehmann"Celebrity Traitors": Warum die Stars in einem unscheinbaren Flughafen-Hotel isoliert werden
Die Besetzung von Celebrity Traitors hat für drei Drehwochen ein preiswertes Hotel in der Nähe des Flughafens Inverness bezogen. Zwar fehlt dem Ort der übliche Charme der schottischen Highlands, doch die Produktion hat strenge Maßnahmen ergriffen, um die Teilnehmer abschotten und die Geheimnisse der Show zu wahren.
Das Courtyard Hotel, eine Unterkunft im Stil der Kette Premier Inn, bietet schlichte, aber funktionale Zimmer. Jedes ist mit einem Bett, einem kleinen Sofa, einem Kleiderschrank, einem Fernseher und einer ebenerdigen Dusche mit kostenlosen Mini-Toilettenartikeln ausgestattet. Gäste auf Tripadvisor beschreiben es als „solides Preis-Leistungs-Verhältnis“ – praktisch, aber nicht luxuriös.
Die Umgebung des Hotels ist alles andere als malerisch. Statt sanfter Hügel oder Seen blickt man auf den Flughafen Inverness und eine benachbarte Holzplattenfabrik. Um die Privatsphäre zu wahren, ist der Hintereingang mit einer schwarzen Abschirmung versehen, die die Teilnehmer vor neugierigen Blicken schützt, wenn sie ankommen oder das Hotel verlassen.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind rigoros. Wachen patrouillieren an beiden Enden der Flure, in denen die Prominenten untergebracht sind, um unerlaubte Treffen oder Indiskretionen zu verhindern. Die Teilnehmer dürfen ihre Zimmer nur für Sport verlassen – entweder einzeln im Fitnessstudio oder für betreute Laufrunden im Freien mit Begleitung.
Vier „Runner“ erledigen alle Anfragen und liefern über WhatsApp Essen und Getränke. Direkter Austausch zwischen den Stars außerhalb der Dreharbeiten ist untersagt, um die Spielregeln strikt einzuhalten. Die Dreharbeiten im Inverness-Hotel werden drei Wochen lang unter strengen Isolationsauflagen fortgesetzt. Die konsequente Geheimhaltung und kontrollierte Bewegungsfreiheit spiegeln den kompetitiven Charakter der Show wider. Für die Teilnehmer steht hier nicht die idyllische Highlands-Kulisse im Vordergrund, sondern strategisches Geschick.






