Boris Rhein feiert 250 Jahre US-Unabhängigkeit mit klarer Botschaft an Amerika
Luisa LangeBoris Rhein feiert 250 Jahre US-Unabhängigkeit mit klarer Botschaft an Amerika
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat bei einer Feier zum 250. Jahrestag des amerikanischen Unabhängigkeitstags gesprochen. Dabei würdigte er die enge Freundschaft zwischen Deutschland und den USA und betonte die gemeinsame Geschichte und die geteilten Werte beider Länder.
Rhein hob die langjährige Partnerschaft zwischen Hessen und den Vereinigten Staaten hervor, die weit über die Diplomatie hinausgehe. Sie umfasse wirtschaftliche, wissenschaftliche, kulturelle und sicherheitspolitische Verbindungen. Frankfurt beherbergt das größte US-Generalkonsulat der Welt, während in Hessen bedeutende amerikanische Unternehmen und Militärstandorte ansässig sind.
Der Ministerpräsident erklärte, dass diese Partnerschaft Arbeitsplätze schaffe und Innovation vorantreibe. Freier Handel komme beiden Seiten zugute, so Rhein. Zudem hätten sich viele US-Bürger in Hessen niedergelassen und bereicherten das gesellschaftliche Leben des Landes.
Rhein bekräftigte sein Engagement für die Stärkung des transatlantischen Bündnisses. Er sicherte zu, die US-Militärbasen in Hessen zu erhalten, und unterstrich deren Bedeutung für die gemeinsame Sicherheit. Gleichzeitig betonte er die gemeinsamen Werte von Freiheit und Demokratie, die beide Nationen verteidigten.
Die Veranstaltung stand im Zeichen der dauerhaften Verbindung zwischen Hessen und den USA. Rheins Äußerungen unterstrichen die wirtschaftliche, kulturelle und sicherheitspolitische Zusammenarbeit, die das Verhältnis beider prägt. Seine Zusagen, die militärische Präsenz zu bewahren und die Beziehungen zu vertiefen, signalisierten eine fortschreitende Partnerschaft.
