25 April 2026, 08:06

Ben McKenzie entlarvt die dunklen Seiten der Krypto-Branche in neuem Dokumentarfilm

Tortendiagramm, das die Marktkapitalisierungen von Kryptowährungen im Jahr 2016 zeigt, mit Abschnitten für Bitcoin, Ethereum und Litecoin.

Ben McKenzie entlarvt die dunklen Seiten der Krypto-Branche in neuem Dokumentarfilm

Ben McKenzie, bekannt geworden durch seine Rolle in *O.C., California, ist zu einem der schärfsten Kritiker von Kryptowährungen geworden. Sein neuer Dokumentarfilm Alle belügen dich wegen Geld* enthüllt, was er als eine Branche voller Täuschung und krimineller Machenschaften bezeichnet. Der Schauspieler, der zum Aktivisten wurde, fordert nun strengere Kontrollen für die Industrie.

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McKenzies Skepsis gegenüber Krypto begann mit Frust über Promi-Werbung für digitale Währungen. Mit einem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften hinterfragte er den Hype und recherchierte tiefer – mit erschreckenden Erkenntnissen über die Schwächen der Branche. Seine Untersuchungen mündeten in den Dokumentarfilm, der unter anderem Opfer gescheiterter Plattformen wie Celsius porträtiert.

Der Film argumentiert, dass die Krypto-Branche die Risikobereitschaft junger Männer und gesellschaftliche Druckmechanismen ausnutzt. McKenzie weist die Behauptung zurück, Computercode könne menschliches Vertrauen in Finanzsysteme ersetzen. Stattdessen pocht er auf Konsequenzen für Betrüger und wirksame Regulierung zum Schutz von Anlegern.

In Auftritten im US-Fernsehen bezeichnete er Bitcoin als "voller Lügen, Falschinformationen und Krimineller". Seine Botschaft ist klar: Die Branche braucht strengere Regeln, um weiteren Schaden zu verhindern. McKenzies Dokumentation rückt die Schattenseiten der Krypto-Welt ins Licht – von kollabierten Plattformen bis zu irreführender Werbung. Er bleibt eine laute Stimme, die mehr Maßnahmen gegen Betrug und schärfere Vorschriften fordert. In der Debatte um die Zukunft der Branche ist er längst als prominenter Mahner etabliert.

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