Asbestfunde verzögern Renovierung der Braunschweiger Stadthalle leicht
Emilia SchmittAsbestfunde verzögern Renovierung der Braunschweiger Stadthalle leicht
Asbestsanierung verzögert Renovierung der Braunschweiger Stadthalle
Ende Januar gab es bei den Renovierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle einen Rückschlag, als im großen Saal Asbest entdeckt wurde. Betroffen war ein kontaminierter Randstreifen von etwa 15 Quadratmetern. Die Behörden bestätigten, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand.
Das Problem trat auf, als Arbeiter in einem kleinen Bereich des Saals Asbestfasern freilegten. Sofort wurden spezialisierte Gefahrstoffteams hinzugezogen, die strenge Sicherheitsvorschriften einhielten. Auch die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde über den Vorfall informiert.
Für die Sanierung wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter beauftragt. Die meisten betroffenen Bereiche sind inzwischen vollständig von Asbest befreit. Die kombinierte Bauversicherung des Projekts übernimmt sämtliche Kosten, die durch den Vorfall entstanden sind.
Trotz der Unterbrechung bleibt das Projekt im Zeitplan. Offizielle Stellen betonten, dass die für 2028 geplante Wiedereröffnung der Stadthalle weiterhin realistisch sei.
Der Asbestfund konnte ohne Risiko für die Öffentlichkeit eingedämmt werden. Da die meisten kontaminierten Zonen nun bereinigt sind, laufen die Arbeiten an der Stadthalle wie geplant weiter. Durch die Versicherungsdeckung entstehen dem Projekt keine zusätzlichen finanziellen Belastungen.






